Wir entwickeln Ihre Content-Strategie

und setzen sie operativ um


Die Content-Strategie orientiert sich am Unternehmensleitbild und an der Markenstrategie:

Wofür steht das Unternehmen und was ist die Leitidee? Was sind die wichtigsten (übergeordneten) Unternehmensziele? Welche Stakeholder werden für das Erreichen der Ziele benötigt? Was sind die zentralen Kernwerte und wie wirken sich diese auf das Verhalten und Miteinander mit den unterschiedlichen Beteiligten aus?

Diese und andere Fragen bilden das Fundament. Daraus lassen sich die zentralen Botschaften, die gewünschte Markenwahrnehmung und die Kontaktpunkte ableiten. 

Customer Journey als Orientierungshilfe

Die Customer Journey beschreibt den typischen Weg, den ein Kunde durchläuft. Daraus ergeben sich Kontaktpunkte und spezielle Inhalte, die für die jeweiligen Kunden auf ihrer Reise gerade interessant sind. Diese Inhalte befinden sich auf einer Ebene mit zwei Extremen: Auf der einen Seite sind es Inhalte, die auf unterhaltsame oder informative Weise das Themengebiet behandeln, z. B. ein Reisebericht, in dem das Produkt (z. B. ein Motorrad, Outdoor-Bekleidung, eine Digitalkamera) nur indirekt und im Hintergrund vorkommt . Auf der anderen Seite findet man Inhalte, welche die Marke und Produkte ins Zentrum rücken, z. B. Referenzen oder Produktdatenblätter.

Customer Journey Illustration
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Awareness (Bekanntheit)

In der Awareness-Phase, gilt es, aus Unternehmenssicht, Interesse an einem Produkt oder Thema zu wecken und die eigene Marke bekannt zu machen und zu positionieren.

Der potentielle Kunde möchte aber vor allem Inhalte sehen, die ihn an das Thema heranführen, informieren und unterhalten. Plumpe Werbung wirkt in der Regel abstoßend. D.h. wenn wir wollen, dass unsere Kanäle besucht werden, müssen wir das anbieten, was gesucht wird: Interessante Inhalte, die das Kundenproblem ansprechen und Lösungen anbieten oder interessante, themen-relevante Informationen liefern. Das Unternehmen kann damit die Markenwahrnehmung prägen und als relevant oder gar als Thought-Leader wahrgenommen werden.

Einerseits muss also z. B. die Website entsprechend aufgebaut und befüllt werden, andererseits will man den Kunden dann auch auf die Website lenken. Dabei hilft Online-Werbung, weil man damit bei definierten Zielgruppen mit entsprechenden Werbeanzeigen Interesse wecken und diese auf die Website lenken kann. Die Aufgabe von SEO ist es, passende Suchbegriffe zu finden, Inhalte zu generieren, welche die Suchintention abdecken und dadurch in den Suchergebnissen vorne gereiht zu werden. Auch so wird man von potentiellen Kunden gefunden. Einerseit wecken informative und unterhaltsame, SEO-optimierte Inhalte (Stichwort Content Marketing), das Interesse potentieller Kunden. Andererseits leiten  Werbeanzeigen-Inhalte, welche diese Artikel und Inhalte promoten,  potentielle Kunden auf die Website.

Ein wichtiges Ziel im digitalen Marketing ist es, Möglichkeiten zu finden, den Kunden immer wieder ansprechen zu können. Man will ihn davon überzeugen, dass es ihm nützt, wenn er den Social Media Auftritten folgt, einen Newsletter abonniert oder im Austausch gegen interessante Inhalte seine Kontaktdaten hinterlässt. Damit das nachhaltig funktioniert, müssen regelmäßig Inhalte von hoher Qualität bereitgestellt werden.


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Consideration (Interesse)

Der Kunde kennt inzwischen Marke und Produkte und erwägt einen Kauf. Typischerweise findet jetzt auch ein Vergleich mit den Konkurrenzprodukten statt. In dieser Phase steigt das Interesse am konkreten Produkt und an der Marke. Deshalb benötigen wir Inhalte, die den Produktnutzen zeigen und Alleinstellungsmerkmale herausstreichen. Jetzt zeigt sich, ob das Produkt den Wünschen und Anforderungen des Kunden gerecht wird, mit der Konkurrenz mithalten und diese übertreffen kann und ob unsere Kommunikations-Maßnahmen die gewünschte Zielgruppe erreichen.

Aber auch die Marke und ihre vermittelten Werte spielen in dieser Phase eine wichtige Rolle. Hat die Zielgruppe beispielsweise ein ausgeprägtes ökologisches Bewusstsein, könnte eine Wahrnehmung der Marke als “grün”, natürlich untermauert durch entsprechende Produktmerkmale, den Kunden überzeugen. Verlässlichkeit und Innovation sind weitere Beispiele für Werte, die in die Kaufentscheidung einfließen könnten. Produkt und Marke, Zielgruppe, Kommunikationsinhalte und Form und Qualität der Präsentation sollten zusammen ein schlüssiges Bild ergeben.

Ist es gelungen, in der Awareness-Phase, Abonnenten (E-Mail-Marketing) und Follower (Social Media) zu gewinnen, können diese nun auf diversen Kanälen erreicht und neben allgemein interessanten Inhalten auch mit Produktinformationen bespielt werden.Aber Vorsicht: Auch diese Inhalte sollten großteils den Kundennutzen in den Mittelpunkt stellen und nicht ausschließlich Produktmerkmale und Spezifikationen. Informative und unterhaltsame Videos über die Produktnutzung, Berichte von Testimonials oder Influencern wären Inhalte, die in dieser Phase der Customer Journey präsentiert werden können.


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Conversion / Decision (Konvertierung)

Der potentielle Kunde hat Konkurrenzprodukte verglichen und ist nun überzeugt die für ihn beste Marke und das beste Produkt gefunden zu haben. Er steht kurz davor, den Kauf zu tätigen. Es muss klar kommuniziert werden, wo und wie er kaufen kann (falls nicht online). Zögernde Kunden können mit Aktionen zum Kaufabschluss motiviert werden. Entsprechende Retargeting-Kampagnen und Reminder motivieren zum Kauf. 


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Retention & Advocacy (Kundenbindung & Fürsprecher)

Wir haben einen Kunden. Nun gilt es diesen zu halten, zu Wiederkäufen, Cross- oder Up-Selling anzuregen. Hier sind andere Kommunikationsmaßnahmen gefragt. Transparenz bei Lieferzeiten, freundlicher, schneller und effizienter Kundenservice, leicht erreichbarer Support mit kompetenter Betreuung,  kundenfreundliche Reklamations- und Garantieabwicklung, um nur ein paar zu nennen. Wird der Kunde zum Fan, dann hat dieser den Status Advocacy (Markenfürsprecher) erreicht. Wenn das gelingt, hat man alles richtig gemacht.



Customer Journey Illustration

Stakeholder-Kommunikation

Der Kunde steht üblicherweise im Mittelpunkt der Marketingmaßnahmen. Das ist auch gut so. Für den Unternehmenserfolg sind aber immer auch – je nach Branche – weitere Beteiligte von Bedeutung. 

So hat sich z. B. Employer Branding für die meisten Unternehmen als äußerst wichtiges Instrument erwiesen. Viele Firmen betreiben eigene Social Media Kanäle und sogar Websites um sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren und damit fähige Mitarbeiter rekrutieren zu könnnen. Dabei werden potentielle Mitarbetier über Unternehmenswerte, Zusatzleistungen, Enwicklungsmöglichkeiten, Betriebsklima und andere Themen informiert.

Unternehmen, die stärker im gesellschafftlichen Bewusstsein stehen, pflegen in der Regel eine besondere Beziehung zu Presse und NGOs. Firmen die in Branchen aktiv sind, wo Kaufentscheidungen hauptsächlich von Beraterfirmen beeinflusst werden, wissen, wie wichtig entsprechende Kommunikationsmaßnahmen für den eigenen Erfolg sein können. Darüberhinaus kann es je nach Branche auch sinnvoll oder sogar notwendig sein, vermehrt mit Endanwendern und Partnern zu kommunizieren.

Die Beispiele zeigen, dass es wichtig ist, alle Stakeholder die den Unternehmenserfolg beeinflussen – und nicht nur Kunden – mit in die Marketing- und Kommunikationsstrategie einzubinden. 


Kampagnen

Kommunikationsmaßnahmen werden häufig als Kampagnen geplant. Kampagnen sind zeitlich begrenzte und gebündelte Marketing-Maßnahmen zur Erreichung von bestimmten Unternehmenszielen. Hierbei werden in der Regel mehrere Online- und/oder Offline-Kanäle genutzt. 

Die Planung ist bei Kampagnen wichtig, da hier oft zahlreiche Inhalte erstellt werden müssen, die dann zu bestimmten Zeiten gezielt veröffentlicht werden müssen. Ein Redaktionsplan hilft bei der zeitlichen Einordnung der Maßnahmen, definiert Zuständigkeiten und Deadlines und bietet eine hilfreiche Übersicht über die benötigten Inhalte.

Tools mit der die geplanten Veröffentlichungszeiten im Voraus verwaltet werden können, sind wichtig, damit die Inhalte verlässlich zu den geplanten Terminen veröffentlicht werden, häufig auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten. Marketing-Automation ermöglicht es, dass Interaktionen mit Kunden möglichst ohne manuelle Eingriffe abgewickelt werden können.

Unsere Leistungen

Content-Generierung

Website Content

SEO-optimierte Inhaltsseiten und Landing Pages. 

Social Media

Social Media-Kampagnen: Erstellung der Beiträgen und Website Landing Pages.

Online-Werbung

Werbung auf Social Media und für Such- und Display-Ads.

Medien-Erstellung

Text, Bild und Foto, Grafiken, Videos, Drohnenvideos, Animationen, Webinare & Livestreams

Werbe-Kampagen

Konzeption, Planung, Erstellung und Ausführung komplette Multi-Channel Kampagnen.

Content-Audit

Systematische Analyse des Contents, Aufzeigen von Stärken und Schwächen mit Handlungs-Empfehlungen.

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